Praktische Informationen Circus Maximus
Luogo: Circus Maximus, Via del Circo Massimo, 00186 Roma
Telefono informazioni turistiche: +39 06 0608
Coordinate GPS: 41.8857° N, 12.4851° E
Distanza da hu Roma Camping in Town: circa 7 km
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Circus Maximus Rom: die größte Arena der Antike erleben
Vista panoramica del Circus Maximus con grande area verde
Stell dir vor, du stehst inmitten einer riesigen Grünfläche, umgeben von den Hügeln Roms. Vor fast 2000 Jahren tobten hier über 250.000 Menschen bei spektakulären Wagenrennen, Gladiatorenkämpfen und religiösen Festen. Der Circus Maximus war die größte Arena des antiken Rom – achtmal größer als das Kolosseum. Heute lädt dich diese historische Stätte zu einer faszinierenden Zeitreise ein, bei der moderne Technologie die Vergangenheit wieder lebendig werden lässt.
Von deiner Unterkunft im hu Roma Camping in Town erreichst du den Circus Maximus problemlos. Die knapp 7 Kilometer legst du bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Shuttle-Service zurück. Während viele Besucher sich auf das Kolosseum konzentrieren, entdeckst du hier einen Ort, der genauso bedeutend für die römische Geschichte war – nur mit deutlich weniger Touristenmassen.
Was ist der Circus Maximus?
Luftaufnahme des Circus Maximus mit Blick auf die umliegenden Hügel
Der Circus Maximus liegt im Herzen Roms, eingezwängt zwischen zwei der sieben berühmten Hügel der Stadt: dem Palatin im Norden und dem Aventin im Süden. Was heute wie eine große Parkanlage aussieht, war einst das pulsierende Zentrum der römischen Unterhaltungskultur.
Die größte Arena der römischen Welt
Mit einer Länge von 600 Metern und einer Breite von 140 Metern war der Circus Maximus die größte Wettkampfarena der Antike. Zum Vergleich: Das berühmte Kolosseum wirkt daneben fast bescheiden. Während das Amphitheater etwa 50.000 Zuschauer fasste, drängten sich im Circus Maximus zu seiner Blütezeit unter Kaiser Trajan bis zu 250.000 Menschen auf den Rängen.
Die Arena diente nicht nur der Unterhaltung. Sie war ein politisches Instrument, mit dem Kaiser und Konsuln die Gunst des Volkes gewannen. Das römische Sprichwort "panem et circenses" – Brot und Spiele – beschreibt perfekt, wie wichtig diese Spektakel für die Machthaber waren.
Zwischen Palatin und Aventin: die strategische Lage
Die Lage zwischen den beiden Hügeln war kein Zufall. Das Murciatal bot genug Platz für die monumentale Anlage und lag gleichzeitig zentral in der wachsenden Stadt. Der Palatin beherbergte die kaiserlichen Paläste, von denen aus die Herrscher direkt auf die Arena blicken konnten. Der Aventin bot zusätzliche Tribünen und einen herrlichen Ausblick über das Geschehen.
Heute kannst du vom Aventin-Hügel aus einen fantastischen Blick über die gesamte Anlage genießen. Ein Spaziergang durch den nahegelegenen Rosengarten (Giardino degli Aranci) lohnt sich besonders bei Sonnenuntergang.
Geschichte des Circus Maximus: von den Königen bis zur Spätantike
Historische Rekonstruktionszeichnung des Circus Maximus in seiner Blütezeit
Die Geschichte des Circus Maximus ist so alt wie Rom selbst. Über ein Jahrtausend lang war dieser Ort Schauplatz der größten Spektakel der antiken Welt.
Die Anfänge im 6. Jahrhundert v. Chr.
Bereits im 6. Jahrhundert v. Chr., als Rom noch ein Königreich war, fanden im Murciatal erste Pferderennen statt. König Lucius Tarquinius Priscus soll die ersten hölzernen Tribünen errichtet haben. Die Legende verbindet den Ort sogar mit der Gründung Roms: Hier soll der berühmte Raub der Sabinerinnen stattgefunden haben.
Diese frühen Strukturen waren allerdings gefährlich. Die Holztribünen stürzten wiederholt ein und forderten viele Opfer. Doch die Römer ließen sich nicht abschrecken – die Rennen waren zu beliebt, das Spektakel zu wichtig für die städtische Kultur.
Ausbau unter Julius Caesar und den Kaisern
Im 1. Jahrhundert v. Chr. veränderte Julius Caesar den Circus Maximus grundlegend. Er erweiterte die Arena und ließ zum ersten Mal einen Wassergraben zwischen Zuschauern und Rennbahn anlegen – eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, die auch vor wilden Tieren schützte, die bei Tierhetzen eingesetzt wurden.
Unter Kaiser Augustus wuchs die Arena auf 150.000 Plätze an. Der Kaiser selbst beobachtete die Spiele von seiner prächtigen Loge aus, dem Pulvinar. Doch der größte Umbau kam unter Kaiser Trajan im Jahr 103 n. Chr.: Er ließ die gesamte Anlage aus Stein, Ziegeln und einem betonähnlichen Material neu errichten. Marmorne Tribünen schmückten die drei Stockwerke. Unter den Rängen entstanden Geschäfte, Essensstände, Wettbüros und sogar Bordelle – ein komplettes Unterhaltungsviertel.
In der Mitte der Rennbahn stand die Spina, eine lange Barriere, die mit Statuen, Obelisken und Heiligtümern geschmückt war. Zwei ägyptische Obelisken markierten die Wendepunkte – heute stehen sie an der Piazza del Popolo und bei der Lateranbasilika.
Das Ende einer Ära
Die letzten Wagenrennen fanden im Jahr 549 oder 550 n. Chr. unter dem Ostgotenkönig Totila statt. Danach verfiel die Arena zusehends. Im Mittelalter wurden die Marmorsitze und Steinquader für den Bau von Kirchen und Palästen wiederverwendet – so fanden Teile des Circus Maximus ihren Weg in den Petersdom.
Das Gelände wurde landwirtschaftlich genutzt, später als Industriegebiet. Erst im 19. und 20. Jahrhundert begannen systematische Ausgrabungen, die Teile der ursprünglichen Struktur ans Licht brachten.
Wagenrennen, Gladiatorenkämpfe und Spektakel
Künstlerische Darstellung eines Wagenrennens im Circus Maximus
Das Herz des Circus Maximus waren die spektakulären Wagenrennen – die beliebteste Unterhaltung im antiken Rom. Doch die Arena bot noch viel mehr.
Die berühmten Wagenrennen
Stell dir vor: Bis zu 24 Rennen pro Tag, jeweils sieben Runden um die 600 Meter lange Bahn. Die Streitwagen wurden meist von vier Pferden gezogen – eine Quadriga. Am Steuer standen oft Sklaven, die für ihre Freiheit kämpften. Ein Sieg konnte ihnen nicht nur die Freiheit bringen, sondern auch Ruhm und Reichtum.
Die gefährlichsten Momente kamen bei den Wendungen an den Enden der Spina. Hier kollidierten die Wagen regelmäßig. Anders als die Griechen wickelten sich die römischen Wagenlenker die Zügel fest um die Arme, um bessere Kontrolle zu haben. Bei einem Unfall bedeutete das oft, quer durch die Arena geschleift zu werden – zur Freude des Publikums.
Die Zuschauer teilten sich in verschiedene Fraktionen, die durch Farben gekennzeichnet waren: Rot, Weiß, Blau und Grün. Diese Fangruppen waren so leidenschaftlich, dass es manchmal zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam.
Weitere Veranstaltungen im Circus
Wagenrennen waren nicht alles. Im Circus Maximus fanden auch Gladiatorenkämpfe statt, obwohl diese eher im Kolosseum zu Hause waren. Tierhetzen mit exotischen Tieren aus den Provinzen des Reiches – Löwen, Tiger, Elefanten, Giraffen – begeisterten die Massen.
Bei besonderen Anlässen wurden sogar Seeschlachten nachgestellt. Dafür wurde die Arena geflutet und Schiffe ruderten durch das Wasser, während Kämpfer die berühmten maritimen Siege Roms nachspielten.
Junge römische Aristokraten führten aufwendige Inszenierungen historischer Schlachten auf. Athletikwettkämpfe und religiöse Prozessionen rundeten das Programm ab.
Unterhaltung für das Volk: panem et circenses
Die Spiele waren mehr als bloße Unterhaltung. Sie waren politisches Kalkül. Kaiser und Konsuln finanzierten die Spektakel aus der Staatskasse, um die Loyalität des Volkes zu sichern. "Brot und Spiele." Diese Formel hielt das Römische Reich zusammen. Solange die Menschen satt waren und sich amüsierten, blieben sie ruhig.
Die Atmosphäre muss elektrisierend gewesen sein: 250.000 jubelnde, schreiende, wettende Zuschauer, der Geruch von Straßenessen, das Klirren von Münzen bei den Buchmachern, der Staub der Rennbahn, das Donnern der Pferdehufe.
Der Circus Maximus heute: was du sehen kannst
Aktuelle Aufnahme der grasbewachsenen Arena mit Torre della Moletta
Von der einstigen Pracht ist heute auf den ersten Blick wenig übrig. Doch wer genau hinschaut und sich Zeit nimmt, entdeckt faszinierende Details.
Die grasbewachsene Arena und archäologische Reste
Die große Grünfläche folgt noch immer dem ovalen Grundriss der antiken Rennbahn. Links und rechts, wo einst die dreistöckigen Marmortribünen standen, erheben sich heute grasbewachsene Hügel. Sie lassen erahnen, wie gewaltig die Zuschauerbereiche einmal waren.
Am östlichen Ende des Circus kannst du die freigelegten archäologischen Bereiche besichtigen. Ausgrabungen zwischen 2008 und 2016 brachten faszinierende Funde ans Licht: Wasserbecken für Pferde, Essensstände, Latrinen und mehrere Kammern eines Bordells. Besonders überraschend war 2014 die Entdeckung eines Triumphbogens aus der Zeit des Kaisers Titus, der den Sieg über die Juden im Jahr 70 n. Chr. feierte.
Diese archäologische Zone ist gegen einen kleinen Eintrittspreis zugänglich (5 Euro, ermäßigt 4 Euro). Aktuelle Öffnungszeiten und Tickets findest du auf der offiziellen Website der Stadt Rom.
Der Torre della Moletta und die Aussichtsterrasse
Am südlichen Ende der Arena steht der Torre della Moletta, ein mittelalterlicher Turm, der restauriert wurde. Von hier oben genießt du einen herrlichen Panoramablick über das gesamte Gelände. Du kannst dir viel besser vorstellen, wie die Arena einst aussah, wenn du sie von oben betrachtest.
Die Form der Rennbahn, die Position der ehemaligen Startboxen (Carceres), die Umrisse der Spina – all das wird deutlicher, wenn du den Überblick gewinnst.
Circus Maximus als moderner Veranstaltungsort
Heute ist die große Fläche nicht nur ein historisches Denkmal. Römer nutzen sie zum Joggen, für Picknicks in der Sonne oder um mit ihren Hunden spazieren zu gehen. Die Arena ist frei zugänglich, ohne Eintritt oder feste Öffnungszeiten.
Regelmäßig finden hier auch Großveranstaltungen statt. Internationale Rockstars wie die Rolling Stones, Bruce Springsteen oder Genesis haben vor Zehntausenden Fans gespielt. 2005 begeisterte das Live-8-Konzert 200.000 Besucher. 2006 wurde hier die italienische Fußballnationalmannschaft nach ihrem Weltmeistertitel gefeiert.
Circo Maximo Experience: virtuelle Zeitreise mit Augmented Reality
Besucher mit VR-Brillen bei der Circo Maximo Experience
Wenn du den Circus Maximus in seiner ganzen Pracht erleben möchtest, solltest du die innovative Circo Maximo Experience nicht verpassen.
Wie funktioniert die AR-Tour?
Dank modernster Augmented und Virtual Reality Technologie reist du durch die verschiedenen Epochen der Arena. Mit speziellen Sichtgeräten ausgestattet, spazierst du über das Gelände, während sich vor deinen Augen die Vergangenheit entfaltet.
Du siehst, wie die Arena im 6. Jahrhundert v. Chr. mit ihren ersten Holztribünen aussah. Du erlebst die prächtige Ausbauphase unter Kaiser Trajan mit den marmorierten Tribünen und den 250.000 Zuschauern. Der Triumphbogen des Titus erscheint in seiner ursprünglichen Höhe und Pracht. Die Spina mit ihren Obelisken, Statuen und Heiligtümern erstrahlt in voller Größe.
Die etwa 40-minütige Tour ist in sechs Sprachen verfügbar: Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Russisch. Es ist die erste Anwendung dieser Technologie in einem so großen Freilichtbereich – ein echtes Pionierprojekt.
Tickets und Informationen
Die Circo Maximo Experience ist dienstags bis sonntags geöffnet. Die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit: Von März bis Oktober von 9:30 bis 19:00 Uhr, in der Winterzeit von 9:30 bis 16:30 Uhr. Letzter Einlass ist jeweils eine Stunde vor Schließung.
Geschlossen ist die Ausstellung montags sowie am 25. Dezember, 1. Januar und 1. Mai.
Tickets für Erwachsene kosten etwa 12 Euro, ermäßigte Karten für Jugendliche unter 26 Jahren, Lehrer und Gruppen ab 10 Personen gibt es für 10 Euro. Es gibt auch Familientarife für zwei Erwachsene mit Kindern unter 18 Jahren. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.
Tickets und weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website der Circo Maximo Experience.
Praktische Informationen für deinen Besuch
Metro-Station Circo Massimo mit Wegweisern
Du planst deinen Besuch? Hier findest du alle wichtigen Informationen, damit dein Trip zum Circus Maximus reibungslos verläuft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Die große Grünfläche des Circus Maximus ist jederzeit und kostenlos zugänglich. Du kannst hier Tag und Nacht vorbeikommen, solange keine Veranstaltungen stattfinden.
Der archäologische Bereich mit den Ausgrabungen ist zugänglich:
- Sommerzeit (ca. März bis Oktober): Dienstag bis Sonntag, 9:30 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass 18:00 Uhr)
- Winterzeit (ca. November bis Februar): Dienstag bis Sonntag, 9:30 bis 16:30 Uhr (letzter Einlass 15:30 Uhr)
- Geschlossen: Montags, 1. Januar, 1. Mai, 25. Dezember
Eintrittspreise für den archäologischen Bereich:
- Erwachsene: 5 Euro
- Ermäßigt: 4 Euro
Aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen findest du hier.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die Anreise zum Circus Maximus ist denkbar einfach:
Mit der Metro: Die Linie B bringt dich zur Station "Circo Massimo", die direkt an der antiken Arena liegt. Vom Hauptbahnhof Termini sind es nur drei Stationen. Vom Kolosseum ist es nur eine einzige Station.
Mit dem Bus: Zahlreiche Buslinien halten an der Metro-Station Circo Massimo: 51, 75, 81, 118, 160. Alternativ nimmst du die Linien 44, 83, 160, 170, 716 oder 781 und steigst an der Haltestelle Bocca della Verità aus – von dort sind es nur 200 bis 300 Meter zu Fuß.
Vom hu Roma Camping in Town: Der Shuttle-Service bringt dich zur Metro-Station Cipro. Von dort fährst du mit der Linie A bis Termini und wechselst zur Linie B Richtung Laurentina. Nach drei Stationen bist du am Circus Maximus. Die gesamte Fahrt dauert etwa 40 bis 45 Minuten.
Zu Fuß: Wenn du vom Kolosseum oder vom Forum Romanum kommst, erreichst du den Circus Maximus in etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß – ein angenehmer Spaziergang durch die antike Geschichte Roms.
Beste Besuchszeit
Die beste Zeit für einen Besuch hängt von deinen Vorlieben ab:
Morgens (9:00 bis 11:00 Uhr): Wenig Touristen, angenehme Temperaturen im Sommer, gutes Licht für Fotos.
Spätnachmittag/Abend: Besonders stimmungsvoll bei Sonnenuntergang. Die Römer treffen sich hier gerne für ein Picknick oder zum Joggen. Das goldene Licht taucht die Hügel in warme Farben.
Im Frühling oder Herbst: Das Wetter ist angenehm, nicht zu heiß. Die Stadt ist weniger überlaufen als im Hochsommer.
Tipp: Kombiniere deinen Besuch mit einem Spaziergang auf den Aventin-Hügel. Der Rosengarten (Giardino degli Aranci) bietet einen fantastischen Blick über Rom, und das berühmte Schlüsselloch bei der Villa Santa Maria del Priorato di Malta ist nur wenige Minuten entfernt.
Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Circus Maximus
Kolosseum und Forum Romanum in der Abenddämmerung
Der Circus Maximus liegt perfekt, um weitere Highlights Roms zu entdecken. Hier sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Gehweite.
Das Kolosseum und das Forum Romanum
Nur etwa 500 Meter und 10 Gehminuten entfernt liegt das berühmteste Wahrzeichen Roms: das Kolosseum. Während der Circus Maximus für Wagenrennen und Massenspektakel genutzt wurde, war das Amphitheater das Zentrum der Gladiatorenkämpfe.
Direkt daneben erstreckt sich das Forum Romanum, das politische und wirtschaftliche Herz des antiken Rom. Hier standen Tempel, Gerichtsgebäude und Triumphbögen. Ein Spaziergang durch diese Ruinen versetzt dich mitten ins antike Rom.
Tipp: Kaufe dir ein Kombiticket für Kolosseum, Forum Romanum und Palatin – du sparst Geld und Zeit beim Anstehen.
Der Palatin und der Aventin
Direkt neben dem Circus Maximus erhebt sich der Palatin-Hügel, auf dem die römischen Kaiser ihre prächtigen Paläste errichten ließen. Von hier oben genießt du einen herrlichen Blick auf das Forum Romanum und den Circus Maximus.
Auf der anderen Seite liegt der ruhigere Aventin-Hügel. Hier findest du den zauberhaften Rosengarten und den Giardino degli Aranci mit seinem Panoramablick. Verpasse nicht das berühmte Schlüsselloch der Villa Santa Maria del Priorato di Malta – durch dieses Loch blickst du perfekt gerahmt auf die Kuppel des Petersdoms.
Die Caracalla-Thermen
Nur 13 Gehminuten südöstlich vom Circus Maximus liegen die imposanten Ruinen der Caracalla-Thermen. Diese gigantischen Badeanlage aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. bot Platz für bis zu 1.600 Badegäste gleichzeitig. Die erhaltenen Mauern lassen erahnen, wie prächtig diese öffentlichen Bäder einst waren.
Im Sommer finden hier Open-Air-Konzerte und Opernaufführungen statt – ein magisches Erlebnis unter dem römischen Sternenhimmel.
Bocca della Verità
Gleich neben dem Circus Maximus, in der Kirche Santa Maria in Cosmedin, wartet eine der kuriosesten Attraktionen Roms: der Mund der Wahrheit (Bocca della Verità). Die runde Steinplatte mit einem Gesicht soll der Legende nach Lügnern die Hand abbeißen, wenn sie diese in den Mund legen und nicht die Wahrheit sagen.
Die Warteschlange ist oft lang, aber das Foto ist für viele Besucher ein Muss. In derselben Kirche bewunderst du auch den wunderschönen mittelalterlichen Fußboden und den romanischen Glockenturm.
Nach einem Tag voller Entdeckungen im antiken Rom erwartet dich im hu Roma Camping in Town eine Oase der Erholung. Diese moderne Unterkunft verbindet perfekt die Nähe zur Ewigen Stadt mit der Ruhe einer grünen Umgebung.
Nur etwa 7 Kilometer vom Circus Maximus entfernt und mit ausgezeichneter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, ist das hu Roma Camping in Town die ideale Ausgangsbasis für deine Städteerkundung. Der hauseigene Shuttle-Service bringt dich direkt zur Metro-Station – bequemer geht's kaum.
Die Unterkunft bietet verschiedene Optionen: moderne Bungalows mit eigenem Bad und Klimaanlage, geräumige Mobile Homes mit voll ausgestatteter Küche oder für Abenteuerlustige auch traditionelle Campingplätze. Was auch immer du bevorzugst, hier findest du die perfekte Lösung für dein Budget.
Nach einem langen Tag freust du dich auf den saisonalen Außenpool mit Hydromassage. An der Poolbar genießt du einen Aperitivo, während die Sonne über Rom untergeht. Das Restaurant serviert leckere italienische Küche – von Pizza bis Pasta. Und wenn du mal keine Lust hast, in die Stadt zu fahren, findest du direkt gegenüber einen großen Supermarkt.
Die 24-Stunden-Rezeption hilft dir bei allen Fragen weiter, von Restaurantempfehlungen bis zur Organisation von Touren. Das freundliche Team spricht mehrere Sprachen und kennt Rom wie seine Westentasche.
Familien schätzen die kinderfreundliche Atmosphäre, die Spielbereiche und die Sicherheit der Anlage. Paare lieben die Ruhe und die entspannte Atmosphäre nach dem Trubel der Innenstadt. Und Backpacker freuen sich über die unschlagbaren Preise und die internationale Gemeinschaft.
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FAQ
Ist der Circus Maximus kostenlos zugänglich?
Ja, die große Grünfläche des Circus Maximus ist jederzeit kostenlos und ohne feste Öffnungszeiten zugänglich. Nur der archäologische Bereich mit den Ausgrabungen kostet Eintritt (5 Euro für Erwachsene, 4 Euro ermäßigt) und ist dienstags bis sonntags zu bestimmten Zeiten geöffnet.
Wie lange dauert ein Besuch im Circus Maximus?
Für einen Rundgang über die Grünfläche solltest du etwa 30 bis 45 Minuten einplanen. Wenn du den archäologischen Bereich besichtigst, kommen weitere 30 Minuten hinzu. Die Circo Maximo Experience mit Virtual Reality dauert etwa 40 Minuten. Insgesamt kannst du zwischen 1 und 2 Stunden für den Besuch einplanen.
Lohnt sich die Circo Maximo Experience?
Auf jeden Fall! Wenn du verstehen möchtest, wie der Circus Maximus in seiner Blütezeit aussah, ist die Virtual-Reality-Tour ein einzigartiges Erlebnis. Die moderne Technologie macht die Geschichte lebendig und hilft dir, dir die monumentale Pracht der antiken Arena vorzustellen. Besonders für geschichtsinteressierte Besucher und Familien ist die Experience sehr empfehlenswert.
Kann man vom Circus Maximus zu Fuß zum Kolosseum laufen?
Ja, problemlos! Die beiden Sehenswürdigkeiten liegen nur etwa 500 Meter auseinander – ein angenehmer 10-minütiger Spaziergang. Du kannst auch einen Abstecher über den Palatin-Hügel machen, von wo aus du einen herrlichen Blick auf beide Monumente hast.
Gibt es im Circus Maximus Schatten oder sollte ich Sonnenschutz mitbringen?
Die große Grünfläche bietet kaum Schatten. Im Sommer kann es hier sehr heiß werden. Bringe unbedingt Sonnenschutz, einen Hut und ausreichend Wasser mit. Die beste Zeit für einen Besuch sind die frühen Morgenstunden oder der späte Nachmittag.